Angebote zu "Imperial" (2 Treffer)

GIRLS FROM PETTICOAT JUNCTION - Sixties Sounds ...
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(2011/RGM/CAPITOL) 11 tracks (29:28) Imperial 1968/69 plus bonus original 1964 Capitol single ´Petticoat Junction´ by Curt Massey. Petticoat Junction was a beloved CBS Comedy TV series 1963-70.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 06.04.2019
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Various - History - Odd Couples - What Were The...
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1-CD Digipak with 48-seitigem Booklet, 20 Einzeltitel. Spieldauer ca. 58 Minuten. Odd Couples What were they thinking? Artist & Repertoire ist eine anspruchsvolle Aufgabe, besonders wenn man für ein großes Label arbeitet. Es besteht ein ständiger Druck auf neue ´´Produkte´´, neue Ideen, neue Songs für die zahlreichen Künstler und neue Wege, das öffentliche Interesse an diesen Künstlern zu wecken und ihr Publikum zu erweitern. Zu diesen Herausforderungen kommt die Notwendigkeit hinzu, die zarten Egos der verschiedenen Interpreten zu streicheln, von denen jeder denkt, dass er oder sie die besten Songs und die meiste Aufmerksamkeit von der Kompanie bekommen sollte. Die frühen 50er Jahre in der populären Musik waren eine Zeit der Gimmicks, eine Zeit der Neuheitsrekorde. Mitch Miller verdiente ein Vermögen für Columbia Records, indem er die Sänger des Labels davon überzeugte, Songs aufzunehmen, die das Publikum begeistern, obwohl die Künstler selbst diese Ohrwürmer so oft wie möglich als bedauernswert empfanden (Sie werden jedoch feststellen, dass keiner von ihnen die Lizenzgebührenkontrolle verweigerte, als sich diese Neuheiten in Millionenhöhe verkauften). Diese Zeit war auch eine Zeit, in der die Massen ihre Ohren für verschiedene Arten von Musik öffneten. Country-Musik, Rhythm & Blues und Latin-Musik wurden immer beliebter, vor allem, wenn solche Songs von Pop-Künstlern im Pop-Stil aufgenommen wurden. A&R-Männer begannen mit Duetten zu experimentieren, einige mit ´´name´´-Stars desselben Genres und einige seltsame Paarungen von Künstlern aus verschiedenen Genres, in der Hoffnung, dass dies Fans beider Acts anziehen könnte, in der Hoffnung auf den heutigen so genannten ´´crossover´´-Erfolg. Dies war nicht gerade eine Neuentwicklung, Decca-Chef Jack Kapp hatte jahrelang Künstler aus verschiedenen Genres gepaart, z.B. Bing Crosby mit Louis Armstrong und Louis Jordan. Die Kupplungen auf dieser CD sind meist seltsam. Einige, wie Perry Como mit den Söhnen der Pioniere, funktionieren tatsächlich gut, während andere einfach bizarr sind. Wer um alles in der Welt könnte zum Beispiel zu Esquivel passen? Du musst dich fragen: ´´Was haben sie sich dabei gedacht?´´ Wir beginnen mit einem der großen Country-Stars aller Zeiten, Red Foley. Rot war ein großer Einfluss auf Elvis Presley, der seinen Peace In The Valley und Old Shep aufnahm, aber Rot ist viel mehr als nur ein Einfluss. Foley begann 1930 im Radio, Chicagos WLS National Barn Dance, und wurde später Gastgeber der ersten Country-Musik-TV-Show des Netzwerks, Ozark Jubilee. Seine Debütaufnahmen für Melotone machte er 1933, bevor er 1941 einen Lebensvertrag mit Decca abschloss. Zu seinen Decca-Hits gehören Smoke On The Water (#1 für 13 Wochen 1944), Chattanooga Shoeshine Boy und sein Cover von Hardrock Gunter´s Birmingham Bounce, das 14 Wochen lang #1 war. Nebenbei bemerkt, ist Reds Tochter Shirley seit über 50 Jahren mit Pat Boone verheiratet. Foleys Partnerin hier im Night Train To Memphis ist die wenig bekannte Roberta Lee. Die Platte ist eine rockige Nummer mit Grady Martins heißen Gitarrenlecken. Roberta war eine flexible Sängerin, die sowohl auf Country als auch auf Pop-Material gut war und sogar einige R&B-Songs abdeckte, wie Johnny Otis´ Please Have Mercy auf RCAs Label ´´X´´. 1951 kam sie zu Decca, zuerst gepaart mit Hardrock Gunter. Ihre rockige Version von Sixty Minute Man ist eine heiße Version. Als nächstes, nach ihren beiden Sessions mit Foley, wurde sie nach New York geschickt, wo sie drei Dates mit den besten Studio-Spielern dieser Stadt abhielt. Nach einem kurzen Aufenthalt bei RCA in den Jahren 1954-55 ist nichts mehr über sie bekannt. Rotes nächster Begleiter ist etwas besser bekannt. Cecil Gant brach während des Zweiten Weltkriegs mit dem, was der Autor Arnold Shaw als den ersten R&B-Hit betrachtet, I Wonder, die Geschichte eines einsamen Soldaten, der sein Mädchen zu Hause vermisst. Cecil konnte seinem großen Erfolg nicht folgen, machte aber einige rockige Boogies und traurige Bluesballaden für King, Bullet, Downbeat, Imperial und Decca. Die G.I. Singsation´´ verließ diese Erde 1951 im Alter von nur 37 Jahren. Foley und die Popstylistin Evelyn Knight hatten 1951 mit My Heart Cries For You einen Pop-Crossover-Hit. Hier singen sie ungenutzte Gerüchte. Knight´s Vogtei war ein exklusiver Nachtclub, wie Manhattan´s Blue Angel und Persian Room, sowie Ciro´s und das Ambassador Hotel´s Coconut Grove in Los Angeles. Zu ihren Decca-Solohits gehört ihr Cover von Paula

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
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